Mittwoch, Februar 14, 2007

Wie wirklich ist die Wirklichkeit denn wirklich?


Was ist die Wirklichkeit? Was nehmen wir wahr? Ist das Glas halb voll oder halb leer? Welcher Wahrnehmungstyp ist man (5 Sinne)? Bewegen sich die Kreise oder nicht?


Das Großhirn kennt kein gestern, kein heute, kein morgen. So gesehen gibt es Zeit nur deshalb, weil wir es wollen. Ein 90 - jähriger kann träumen ein kleiner Bub zu sein und der Traum ist völlig real. Insofern kann man sich auch an jeden Ort der Welt wünschen (in Tagträumen), wobei man den Ort doch nur aus Filmen kennt. Deshalb ist es auch möglich, sich was zu wünschen und es wird wahr, wird Realität. Gedanken sind Energie, sind Wellen, die von anderen Menschen aufgefriffen werden können. So funktioniert Autosuggestion. Gedanken werden Realität.


Zuerst ist es nur ein Gedanke an ein Haus, dann zeichnet man es mit Bleistift auf Papier auf und es ist schon was Angreifbares (Artefakt), dann stellt man Ziegel auf Ziegel und irgendwann ist das Haus völlig real. Das funktioniert mit allen Gedanken, nicht nur an Häuser. Wünsch dir was und es wird wahr. Meistens sind Bilder in Gedanken noch stärker als Worte. Wünsche dir aber alles sehr operational, weil oft geht in Erfüllung, was man sich wünscht und dann weiß man nicht, was man damit anfangen soll. Weiters kann es öfters dauern, bis Wünsche in Erfüllung gehen. Vergleiche es mit einem Bauern, der auch nicht sofort ernten kann ;-). Ein Buch, das man lesen sollte: "Die Anleitung zum Unglücklichsein" von Paul Watzlawick.